Cambodia Apocalypse Now trip

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After some pressure from the guys I organised another dirt bike trip to Cambodia. This time to the North East of Cambodia, Mondulkiri, Ratanakiri and then towards the Mekong and further to Preah Vihear district. While Fabien and Rob will start from Phnom Penh, I decided to take my BMW for a ride all the way from Bangkok to Phnom Penh and the way back via the route and Siem Reap. 8 days on the road and 2500 km. Started on Tuesday afternoon in Bangkok, crossed the border around 4 and arrived in Battambang at 6:30 pm. My chosen Teo Hotel got new owners and turned into a boom boom massage hotel, however I got a room on the top floor for 10$ including ac, no breakfast and it was ok. Started at 9 yesterday for Phnom Penh and arrived at 1pm at Villa Langka. Spend the afternoon with Rob at his beautiful house at the bank of the Mekong river. Unfortunately the left sealing of the front suspension started leaking and I had to find a repair shop this morning with fitting spare parts. Got lucky, found a Scotsman who had the right dealings and will get the bike back this afternoon. Meanwhile I’m enjoying the day at Villa Langka.
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Vesak Tag

Heute ist Vesak Tag in Thailand und Singapur, der bedeutendste  Buddhistische Feiertag und das bedeutet auch wir sind alle zusammen in Bangkok. Und ich dachte es ist mal wieder Zeit zusammenzufassen wie es uns so geht.

 

Muk geht in ihrer Mutterrolle ganz auf und ich respektiere sie wirklich wie liebevoll sie sich um Till kümmert. Zum Glück haben wir auch Wanida, die fast jeden Tag kommt um auf Till aufzupassen wenn Muk sich ums Geschäft kümmert und ansonsten einfach das Haus lebhafter gestaltet. Wir sind wirklich dankbar, das sich alles so ergeben hat. Muk geht es gut, nach ihrer Brustoperation fühlt sie sich wohl auch insgesamt stärker und gesünder und wir planen jetzt für ein Geschwisterlein. Mals sehen was so passiert.

Ich bin allerdings nun häufiger auf Reisen und kaum noch zu Hause in Thailand. Seit beginn diesen Jahres habe ich eine neue Rolle übernommen, die mich wirklich auslastet und eben wie gesagt viel in der Gegend rum reisen läßt. So bin ich besonders dankbar, wie eben heute zu Hause sein zu können und so etwas wie einen Familientag zu erleben.

Morgen ist die Hochzeit von Muk’s Jugendfreundin und da sie traditionell ist, heißt es das wir so gegen  aufstehen müssen um gegen 7 Uhr dort zu sein. Aber da Till normalerweise morgens um 5 oder spätestens um 5:30 seine Morgenunterhaltung anfängt sind wir schon ein wenig gewohnt ans frühe aufstehen. Muk probt seit Tagen schon ihr Kostüm an, eine traditioneller ‘phatum’ Rock und ein entsprechendes seidenes Top, neben Ihrem Silberschmuck und Silbergürtel. Werden wohl Bilder machen und auf Tills webseite stellen.

Ansonsten habe ich mich schweren Herzens heute entschlossen mein Motorrad in Kambodscha zu verkaufen, aber eines Tages muß ich es sowieso machen, zweitens gibt es einen Käufer, der obwohl ich keine Papiere habe es trotzdem kaufen möchte und drittens (am wichtigsten) ich mir nun hier in Thailand eine Geländemaschine kaufen möchte. Am Wochenende war gerade eine gebrauchte BMW F650GS im Internet zum verkauf ausgeschrieben aber sie scheint wohl sofort verkauft gewesen zu sein. Muß das nächste mal schneller sein.

Das war es mal wieder.

My life so far in very few words.

Ernst Heinrich Carsten Dohrmann

Habe die ersten 40 Jahre meines Lebens in Deutschland verbracht. Bin am 1. Februar 1956 in Bremen geboren wo mein Vater einen Uhrengroßhandel hatte und habe dort auch meine ersten 10 Jahre verbracht und bin auch dort zur Grundschule gegangen. War dann auf zwei Internaten, habe dann meinen Wehrdienst gemacht und habe dann 1980 an der Universität Karlsruhe Wirtschaftsingenieurwesen studiert. Hatte mich dann schon während des Studiums als Programmierer für Cobol und Datenbankanwendungen selbst ständig gemacht, was allerdings den Abschluß meines Studiums doch recht in die Länge zog aber 1994 war dann endlich alles abgeschlossen und ich fing 1994 bei Oracle ein Nürnberg an. Ein Jahr später zog ich dann nach München bevor ich dann 1996 in Dresden die erste Serviceabteilung für Oracle aufbaute. Dort ist auch am 1. November 1997  meine Tochter geboren, aber das Schicksal wollte es, daß ich sie nie gesehen habe. Im September 1997 wurde ich von Oracle nach Singapur versetzt um die dortige Datawarehouse Abteilung aufzubauen und obwohl der Vertrag für zwei Jahre gedacht war, bin ich dann hauptsächlich wegen der sich anbahnenden ‘dot-com’ Krise dort geblieben. 2000 habe ich Oracle dann verlassen um bei einer ‘start-up’ internet bank anzufangen, nur um ein Jahr später von einer Bank in Malaysia angeheuert zu werden wo ich dann für fast drei Jahre arbeitete, bis ich dann von 2003 bis 2004 für SAS die Service Abteilung in Bangkok aufbaute und dann 2004 schließlich bei IBM anfing wo ich bis heute in verschiedenen überregionalen Rollen im Services und Lösungsverkauf zuständig bin.

 

my sister Birgit, Muk, myself and my mother

Und schließlich nach drei Jahren sich kennenlernen und bewerben haben Muk und ich dann am 14. März 2009 in Singapur geheiratet und im April auf Mallorca unsere kirchliche Trauung gehabt, organisiert von meiner Mutter und im Beisein meiner Schwester. 2011 haben wir dann unser Haus in Bangkok gekauft und es erst mal gründlich entkernt und komplett neu renoviert, was nun aber auch bedeutet, daß ich eben recht regelmäßig zwischen Singapur und Bangkok hin und her fliege wenn ich nicht gerade geschäftlich unterwegs bin.

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Unser letztes Großereignis hat dann am 3. Januar 2013 stattgefunden, als unser Sohn Till Ernst Dohrmann in Bangkok zur Welt kam und unserem Leben doch einen sehr nachhaltigen neuen Spin gab mit all den wunderschönen Momenten des zusammenwachsen und formieren einer vollständigen Familie.

—> here more: http://www.tilldohrmann.com/

Life is truly not boring for me

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